Visualisierungen sind geführte Meditationen, die über Bilder schöpferisch auf das Bewusstsein wirken.

Bilder sind die Sprache der Seele.

Unsere Seele ist mit unserem Körper und mit allen Dimensionen unseres Seins verbunden. Wenn wir mit inneren Bildern arbeiten, erreichen wir den tiefsten Kern unseres Wesens. Wir nehmen bewusst an den schöpferischen Kräften unserer Seele teil. Mit inneren Bildern können wir heilen, stärken, trösten und unsere Lebenserfüllung finden. Kurzum, wir können zum bewussten Schöpfer eines glücklichen und erfüllten Lebens werden.

Man kann eine Visualisierung auch als geführte Meditation bezeichnen. ​Visualisierungen dienen dazu, positive Bilder und Inhalte in Deinem Unterbewusstsein zu verankern.

Ferner kann eine Visualisierung Dein Bewusstsein für eine kurze Zeitspanne erweitern, da sie es ermöglicht, Kontakt mit Deinem Unter- oder Überbewusstsein aufzunehmen.

Alle auf GedankLicht angebotenen Visualisierungen beginnen mit einer Entspannungseinleitung.

Das ist von großer Bedeutung. Idealerweise sinkt in einer guten Entspannung die Gehirnfrequenz auf den sogenannten Alpha-Frequenz-Bereich, der zwischen 8 und 12 Hertz liegt. Diese Alpha-Frequenz bildet eine Brücke des Tages-Bewusstseins zum Unterbewusstsein (oder Überbewusstsein). Sie ermöglicht einerseits, dass das Unterbewusstsein antworten kann und andererseits, dass wir die heilenden Bilder ins Unterbewusstsein integrieren können.

Solltest Du am Anfang Deiner Visualisierungsübung nicht genügend entspannen können, wird das Ergebnis Deiner Visualisierung sicherlich nicht optimal ausfallen. Trotzdem lohnt es sich unbedingt dran zu bleiben, denn Entspannung kann Dein Gehirn lernen.

  • Wirkweise
  • Mö​glichkeiten
  • Nicht Anwenden bei...

Obwohl Visualisierungen harmlos sind, sind Fälle denkbar, bei denen sie durch ihre entspannende und blutdrucksenkende Wirkung unter Umständen Schaden anrichten können.

Deshalb sollten Sie Visualisierungen bei folgenden Erkrankungen und Umständen nicht anwenden:

  • Psychosen (z.B. Schizophrenie, Bipolare Störung, Endogene Depressionen...)
  • Persönlichkeitsstörungen (Zwangsstörungen, Borderline, paranoide und schizoide Störungen usw.)
  • Bei und unter der Einnahme von Psychopharmaka
  • Depressionen
  • Drogenabhängigkeit, Alkoholabhängigkeit, Medikamentenabhängigkeit
  • Epilepsie und ähnlichen Anfallserkrankungen
  • Erkrankungen des zentralen Nervensystems z.B. schwere Verletzungen des Gehirns
  • In den ersten 2 Monaten nach Schlaganfällen und nach Herzinfarkten
  • Bei schweren Herzerkrankungen
  • Thrombosen
  • Keine Anwendung im Straßenverkehr (Die Anwendung sollte nur Zuhause erfolgen)
  • Keine Anwendung unmittelbar vor der Teilnahme am Straßenverkehr
  • Keine Anwendung bei der Arbeit, insbesondere bei der Arbeit an Maschinen und Geräten
Hier einige Erklärungen:

Visualisierungen bringen das Gehirn in den Entspannungs-Modus, in den sogenannten Alpha-Zustand. Alpha-Frequenzen sind für ein gesundes Gehirn ein höchst angenehmer Zustand. Er ermöglicht es, innere Bilder zu sehen und Impulse aus dem Unter- oder Überbewusstsein zu empfangen.

Bei kranken oder mit Psychopharmaka behandelten Gehirnen sind manche Abläufe im Gehirn evtl. gestört, so dass man unter Umständen paradoxe Reaktionen des Gehirns beobachten kann. Deshalb keine Anwendung von Visualisierungen bei:

  • Psychosen (z.B. Schizophrenie, Bipolare Störung, Endogene Depressionen...)
  • Depressionen
  • Persönlichkeitsstörungen (Zwangsstörungen, Borderline, paranoide und schizoide Persönlichkeitsstörungen usw.)
  • generell bei der Einnahme von Psychopharmaka
  • Epilepsie und ähnlichen Anfallserkrankungen
  • Erkrankungen des zentralen Nervensystems z.B. schwere Verletzungen des Gehirns
  • Drogenabhängigkeit, Alkoholabhängigkeit, Medikamentenabhängigkeit

Visualisierungen machen entspannt und senken den Blutdruck. In ganz seltenen Fällen kann diese Entspannung mit einem Risiko verbunden sein:

  • Thrombosen (Die Gefäßwand könnte sich entspannen und den Thrombus freisetzen = Emboliegefahr)
  • Nach Schlaganfällen und frischen Herzinfarkten kann eine Entspannung mit Blutdrucksenkung ebenfalls bedenklich sein.

Für Visualisierungen, die die Heilung des inneren Kindes betreffen,

gilt zusätzlich die absolute Kontraindikation für Menschen mit schweren traumatischen Kindheitserlebnissen wie z.B. Misshandlungen und Missbrauch. Wenn Ihnen ein solches Kindheitserlebnis bekannt ist, sollten Sie auf keinen Fall, eine Visualisierung zum Thema Heilung des inneren Kindes durchführen. Es ist bei einer Visualisierung möglich, dass Erinnerungen an die Misshandlungen wieder auftauchen und Sie erneut belasten. Deshalb ist hier eine therapeutische Begleitung erforderlich.

Sollten Sie bei der Visualisierung auf Bilder stoßen, die Ihnen ein unbekanntes Trauma andeuten oder darstellen, dann bringen Sie die Visualisierung mit positiven Bildern zu Ende, d.h. unterbinden Sie die negativen Bilder willentlich und ersetzen Sie diese mit heilenden/lösenden Bildern. Anschließend sollten Sie einen Therapeuten mit Erfahrung in Trauma-Therapie aufsuchen.

Alle Visualisierungen, die bei schweren Kindheitstraumata (-verletzungen) nicht angewendet werden dürfen, sind jeweils in den kostenfreien Downloads „wichtige Anwenderinformation“ gekennzeichnet.

Gedank-Licht.de übernimmt keine Haftung für eine unsachgemäße Anwendung.

Der Kunde wählt die Downloads eigenverantwortlich aus und wendet diese eigenverantwortlich an.

Kein Produkt von GedankLicht kann eine ärztliche oder psychotherapeutische Beratung ersetzen.  Alle Produkte sind nur als begleitende Unterstützung zu sehen. GedankLicht übernimmt für das Unterlassen von angebrachter ärztlicher oder psychotherapeutischer Beratung keine Haftung.

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