​Warum es sich lohnt zu visualisieren!

​Stell Dir vor, es ist dunkel: keine Straßenlaternen erhellen den Weg, keine Sterne leuchten und auch der Mond ist nicht zu sehen. In dieser finsteren Nacht bist Du allein draußen und hast nur eine kleine Taschenlampe, die Dir den Weg zeigt. Der schmale Lichtkegel Deiner Lampe zeigt Dir nur die nächsten Schritte. Du weißt weder genau was Dich umgibt, noch wie der Weg wenige Meter vor Dir weiter verläuft.

Eine völlg normale Situation?

Das ist für die meisten Menschen eine recht unangenehme Erfahrung. Aber übertragen auf das menschliche Bewusstsein eine völlig normale Situation. Forscher haben herausgefunden, dass wir nur 5% aller Eindrücke, Empfindungen, Emotionen, Erinnerungen und Impulse bewusst wahrnehmen. 95% aller Gehirnleistungen bleiben im Dunkeln, also unbewusst.  So wissen wir nicht, wohin unser Weg geht, was sich rechts und links unseres Weges abspielt. Das Interessante dabei ist jedoch, dass es eine Ebene in uns gibt, die dieses Wissen trotzdem „speichert“, obwohl es  unserem Tagesbewusstsein verborgen bleibt.

​Wo ist der Schalter für mehr Licht?

Wir rennen also bewusstseinstechnisch mit einer kleinen Taschenlampe durch die Gegend und wundern uns über Umwege, Sackgassen, Fehltritte und Wege, die wo ganz anders enden, als wir es uns vorgestellt haben. Dabei haben wir nebst unserem kleinen „Bewusstseinslämpchens“ eine gigantische Flutlichtanlage in uns. Doch leider können wir diese Flutlichtanlage nicht in der äußeren Welt anknipsen. Der Schalter zu dieser Flutlichtanlage liegt in Deinem Innern. Deshalb raten wir Dir, Deine inneren Ressourcen ins Licht zu heben. Deine Seele, als Ort Deines Über- und/oder Unterbewusstseins, weiß eigentlich alles. Dein Über- oder Unterbewusstsein ist Deine innere Flutlichtanlage.

Visualisierungen sind ein Weg, diese Flutlichtanlage zu nutzen. Du kannst in diesen Visualisierungen mehr über Dich erfahren. Du kannst Antworten finden, Dein Bewusstsein erweitern.

Auch kannst Du mit Visualisierungen Deine verborgenen Muster entdecken, auflösen und neue Wege, neue Verhaltensweisen einstudieren.

Und das Größte, das Du mit Visualisierungen bewirken kannst, ist Dich als bewusster Schöpfer zu betätigen. Du kannst Dir ein besseres Leben erschaffen, indem Du Bilder einer guten Zukunft kreierst.

Wie funktioniert das?


Unser Gehirn arbeitet auf verschiedenen Frequenzen. Tagesüber sind wir eher hochfrequent, die Fachwelt nennt diese Wellen Betawellen (38- 15 Hz). Mit dieser Frequenz sind wir an die äußere Welt angedockt und agieren mit der bekannt kleinen Lampe. In den tieferen Gehirnfrequenzen (7- 0,5 Hz) sind wir an unser persönliches Unterbewusstsein und an kollektiven Bewusstseinsebenen angeschlossen. Diese tiefen Ebenen erreichen nur wenige Menschen (z.B. Yogis, Meditationsmeister) bewusst. Wir haben diese Gehirnwellen gewöhnlich überwiegend im Schlaf.

Eine besondere Rolle nimmt die sogenannte Alphafrequenz (14-8 Hz) ein. Diese Ebene können wir mit unserem normalen Tagesbewusstsein noch erreichen, sind also wach. In der Alphafrequenz sind wir an der Tür zum Unterbewusstsein und können Inhalte davon wahrnehmen. Man sagt auch, dass die Alphafrequenz die Brücke  zwischen Tages- und Unterbewusstsein darstellt.

Was wir in der Alphafrequenz an Bildern erschaffen, fließt also ins kollektive Bewusstsein oder in unser persönliches Unterbewusstsein hinein. Und was wir in Alphafrequenz erfragen, wird von unterbewussten aber lichtvolleren Ebenen beantwortet.

Seit der Quantenphysik wissen wir, dass vor der Entstehung der Materie, das geistige Äquivalent entstanden sein muss. D.h. Materie erschafft sich nicht selbst, sondern das Bewusstsein erschafft oder verdichtet die Materie. Indem wir geistig erschaffen, Bilder kreieren, legen wir Samen aus, die in unser Leben hineinwachsen.

Wie bringe ich mein Gehirn auf Alphafrequenz?


Das ist ganz einfach. Du musst die Augen schließen und Dich wunderbar entspannen. In Entspannung fährt sich ein gesundes Gehirn auf tiefere Frequenzen herunter. Ein sehr gestresster Mensch braucht länger um Alphawellen im Gehirn zu bilden, als ein ohnehin entspannter Mensch. Unsere Visualisierungen beginnen deshalb alle mit einer Entspannungseinleitung, damit Dein Gehirn möglichst viele Alphawellen bildet und die Visualisierung optimale Ergebnisse erzielt. Aber lass Dir sagen, wir können in Deinem Gehirn keine Alphawellen entstehen lassen, das ist die Fähigkeit Deines Gehirns. Das Gute daran ist: Du kannst es trainieren. Je mehr Du diese Visualisierungen ausführst, desto zahlreicher werden Deine Alphawellen im Gehirn und desto besser auch Deine Ergebnisse, die Du erreichst.